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Deutsche Digitale Beiräte e.V.

Deutsche Digitale Beiräte e.V.

Unternehmensberatung

Düsseldorf, NRW 6.594 Follower:innen

Digitalkompetenz für Beiräte und Aufsichtsräte im Mittelstand.

Info

Die Deutschen Digitalen Beiräte (DDB) sind der qualitätsgesicherte Verbund unabhängiger, zertifizierter Unternehmerpersönlichkeiten mit ausgewiesener Digital- und Transformationserfahrung für Beiräte und Aufsichtsräte. Gegründet 2017 von Dr. Ralf Lauterbach, stärken heute rund 140 Expertinnen und Experten die Entscheidungsfähigkeit mittelständischer Gremien bei Digitalisierung, KI und Transformation. Die Mitglieder der Deutschen Digitalen Beiräte bringen einen klaren Blick von außen, unternehmerisches Sparring auf Augenhöhe und konkrete Erfahrung mit digitalen Geschäftsmodellen, KI, Innovation und Governance mit. Gleichzeitig eröffnen sie Zugang zu relevantem Expertenwissen, wertvollen Kontakten und einem starken Netzwerk – damit mittelständische Unternehmen fundierter entscheiden und zukunftsfähiger handeln können. Für Unternehmen, die ihr Beiratsgremium gezielt besetzen wollen, bietet die DDB-Plattform Orientierung und Sicherheit: unterschiedliche Profile mit Erfahrung aus Unternehmertum, Führungs- und Vorstandsfunktionen, klare Qualitätsstandards und der direkte Zugang zu den richtigen Persönlichkeiten. Die Mitglieder der Deutschen Digitalen Beiräte übernehmen Mandate unter eigenem Namen, erfüllen klare Zertifizierungskriterien und stehen persönlich für ihre Expertise ein. Suchen Sie qualifizierte Beiräte mit echter Digitalkompetenz? Entdecken Sie die Profile auf der Plattform und nehmen Sie direkt Kontakt auf.

Website
https://www.deutsche-digitale-beiraete.de
Branche
Unternehmensberatung
Größe
51–200 Beschäftigte
Hauptsitz
Düsseldorf, NRW
Art
Einzelunternehmen (Gewerbe, Freiberufler etc.)
Gegründet
2017
Spezialgebiete
Beirat, Mittelstand, Board-Besetzung, Aufsichtsrat, Künstliche Intelligenz, Governance + Regulierung, Cybersicherheit & Resilience, Nachfolge & Wachstum, Digitale Geschäftsmodelle und Transformation & Innovation

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    KI-Agenten verändern nicht nur Prozesse. Sie verändern Wertschöpfung (Teil 2) Die Diskussion über KI-Agenten im Mittelstand wird häufig als Effizienzthema geführt. Das ist nachvollziehbar, greift aber zu kurz. Wenn KI-Agenten künftig Informationen austauschen, Entscheidungen vorbereiten und Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg koordinieren, verändern sich Rollen, Schnittstellen und Wertschöpfungsanteile. Das betrifft Softwareanbieter ebenso wie Beratungen, Plattformbetreiber, Finanzdienstleister oder Telekommunikationsunternehmen. Gerade für Telekommunikationsanbieter stellt sich eine interessante Frage: Welche Rolle übernehmen sie künftig in einer Welt, in der nicht mehr nur Menschen miteinander kommunizieren, sondern zunehmend auch digitale Agenten, Anwendungen und Systeme miteinander interagieren? Die Antwort darauf ist heute noch offen. Klar ist aber: Mit der Verbreitung von KI-Agenten entstehen neue Anforderungen an Identitäten, Sicherheit, Datenaustausch, Verfügbarkeit und digitale Infrastruktur. Wer diese Grundlagen bereitstellt, verbindet künftig nicht nur Menschen. Er ermöglicht die Zusammenarbeit von Menschen, Daten, Anwendungen und KI-Agenten. Damit kann aus Infrastruktur eine strategische Position in der agentenbasierten Wirtschaft entstehen. Für den Mittelstand ist das relevant, weil KI-Agenten nicht isoliert eingeführt werden. Sie greifen auf Daten zu, arbeiten mit bestehenden Systemen und wirken direkt auf Prozesse, Entscheidungen und Geschäftsmodelle. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht nur: Welche Aufgaben können KI-Agenten übernehmen? Die wichtigere Frage ist: Welche Rolle will ein Unternehmen in einer zunehmend agentenbasierten Wertschöpfung einnehmen? Diese Diskussion gehört nicht nur in IT-Abteilungen. Sie gehört in Geschäftsführungen, Beiräte und Aufsichtsgremien. Hier geht es zu Teil 1: https://lnkd.in/p/dwmpcCuZ #KIAgenten #DigitaleTransformation #Mittelstand #Wertschöpfung #CorporateGovernance #DDB Autor: Andreas Pleye Bild: Tobias Flaitz

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  • 𝗞𝗜-𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱: 𝗤𝘂𝗼 𝘃𝗮𝗱𝗶𝘀? Zwischen Agenten-Washing, ersten Piloten und wachsendem Automatisierungsdruck suchen viele Unternehmen im Mittelstand aktuell vor allem Orientierung. Mit diesem Thesenpapier zu unserem Jahresthema 2026 „KI-Agenten im Mittelstand“ möchten wir Deutsche Digitale Beiräte e.V. einen Beitrag leisten zur Diskussion über die nächsten Schritte in der unternehmerischen Praxis mit Agentic AI. In acht Thesen verdeutlichen wir, wie KI-Agenten Wertschöpfung, Entscheidungsfähigkeit, Operating Models, Wirtschaftlichkeit, Cyberresilienz und Governance verändern - und welche Fragen Geschäftsführung, Beiräte und Aufsichtsgremien stellen sollten. Ein großer Dank geht an Christiane Brandes-Visbeck und Diana Perez, die gemeinsam mit Rick Centeno unsere acht Thesen zu KI-Agenten im Mittelstand entwickelt und aufgeschrieben haben, sowie an Andreas Pleye für die redaktionelle Begleitung. Unsere Frage in die Runde: Wie sind Ihre und eure Erfahrungen mit dem Einsatz von Agentic AI im Mittelstand? Wir freuen uns über Ihre und eure Kommentare. #KIAgenten #Mittelstand #AgenticAI #CorporateGovernance #DigitaleTransformation #Beirat #Cyberresilienz #DeutscheDigitaleBeiräte

  • KI-Agenten verändern nicht nur Prozesse. Sie verändern Wertschöpfung (Teil 2) Die Diskussion über KI-Agenten im Mittelstand wird häufig als Effizienzthema geführt. Das ist nachvollziehbar, greift aber zu kurz. Wenn KI-Agenten künftig Informationen austauschen, Entscheidungen vorbereiten und Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg koordinieren, verändern sich Rollen, Schnittstellen und Wertschöpfungsanteile. Das betrifft Softwareanbieter ebenso wie Beratungen, Plattformbetreiber, Finanzdienstleister oder Telekommunikationsunternehmen. Gerade für Telekommunikationsanbieter stellt sich eine interessante Frage: Welche Rolle übernehmen sie künftig in einer Welt, in der nicht mehr nur Menschen miteinander kommunizieren, sondern zunehmend auch digitale Agenten, Anwendungen und Systeme miteinander interagieren? Die Antwort darauf ist heute noch offen. Klar ist aber: Mit der Verbreitung von KI-Agenten entstehen neue Anforderungen an Identitäten, Sicherheit, Datenaustausch, Verfügbarkeit und digitale Infrastruktur. Wer diese Grundlagen bereitstellt, verbindet künftig nicht nur Menschen. Er ermöglicht die Zusammenarbeit von Menschen, Daten, Anwendungen und KI-Agenten. Damit kann aus Infrastruktur eine strategische Position in der agentenbasierten Wirtschaft entstehen. Für den Mittelstand ist das relevant, weil KI-Agenten nicht isoliert eingeführt werden. Sie greifen auf Daten zu, arbeiten mit bestehenden Systemen und wirken direkt auf Prozesse, Entscheidungen und Geschäftsmodelle. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht nur: Welche Aufgaben können KI-Agenten übernehmen? Die wichtigere Frage ist: Welche Rolle will ein Unternehmen in einer zunehmend agentenbasierten Wertschöpfung einnehmen? Diese Diskussion gehört nicht nur in IT-Abteilungen. Sie gehört in Geschäftsführungen, Beiräte und Aufsichtsgremien. Hier geht es zu Teil 1: https://lnkd.in/p/dwmpcCuZ #KIAgenten #DigitaleTransformation #Mittelstand #Wertschöpfung #CorporateGovernance #DDB Autor: Andreas Pleye Bild: Tobias Flaitz

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    Markenpartnerschaft 6.594 Follower:innen

    KI-Agenten sind kein IT-Thema. Sie sind ein Governance-Thema. (Teil 1) Beim Frühjahrstreffen der Deutsche Digitale Beiräte e.V. im Munich Urban Colab stand ein Thema im Mittelpunkt: KI-Agenten im Mittelstand. Die Diskussion hat deutlich gemacht: Es geht dabei nicht nur um Technologie. Es geht um Entscheidungsfähigkeit, Führung und Governance. KI-Agenten sind mehr als Chatbots oder einzelne Automatisierungen. Sie können Informationen interpretieren, Abläufe koordinieren, Entscheidungen vorbereiten und Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg ausführen. Für Beiräte und Aufsichtsgremien stellt sich damit eine zentrale Frage: Wie verändert sich Gremienarbeit, wenn KI-Agenten zum festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung werden? Aus meiner Sicht verschiebt sich der Schwerpunkt: Gremien werden weniger Zeit mit Informationsbeschaffung verbringen. Wichtiger wird die Fähigkeit, Risiken einzuordnen, Zielkonflikte sichtbar zu machen und belastbare Entscheidungen vorzubereiten. Dafür braucht es klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Datenstrukturen, transparente Entscheidungswege und wirksame Kontrollmechanismen. Ohne diese Grundlagen bleibt KI ein Pilotprojekt. Mit ihnen kann KI zu einem strukturellen Vorteil werden. Deshalb widmet sich der DDB e.V. in seiner aktuellen Jahresmission dem Thema „KI-Agenten im Mittelstand“. Denn die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob KI eingesetzt wird. Die entscheidende Frage lautet, wie Unternehmen ihre Entscheidungen, Prozesse und Governance darauf vorbereiten. Die digitale Zukunft deutscher Unternehmen wird nicht nur in Vorständen entschieden. Sie wird auch in Beiräten und Aufsichtsgremien gestaltet. #DDB #DigitaleTransformation #KIAgenten #KünstlicheIntelligenz #CorporateGovernance #Beirat Autor: Andreas Pleye Foto: Tobias Flaitz

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  • KI verändert Geschäftsmodelle, Entscheidungsprozesse und Wettbewerbsdynamiken. Damit wird KI-Kompetenz zu einer zentralen Governance-Frage. Für Beiräte und Aufsichtsräte reicht es nicht mehr aus, technologische Entwicklungen nur zu beobachten. Sie müssen Chancen, Risiken und strategische Auswirkungen kompetent einordnen können, um Geschäftsleitungen wirksam zu begleiten. Unser Mitglied Robert Fahle bringt dazu seine KI-Praxiserfahrung als Referent und Trainer beim Zertifikatskurs AI-Praxis für Beiräte und Aufsichtsräte unseres Kooperationspartners Board Partners | Board Academy ein.

    AI Praxis für die Beiratsarbeit und Aufsichtsratsarbeit.. Ein Resultshop®️ Tag, wo miteinander gearbeitet wird und die Teilnehmenden das Wesentliche für ihre Gremienarbeit mitnehmen. Neben dem Board Academy Zertifikat „Certified Resilience and BCM Board Professional“ jetzt auch die Möglichkeit, „Certified AI Excellence Board Professional“ zu sein. Am 24.09. könnt auch ihr diese exzellente Fortbildung nutzen und das Board Academy Zertifikat in den Händen halten. Gemeinsam mit unserem Board Academy Alumnus Robert Robert Fahle haben wir ein deep dive Programm für euch erarbeitet. Die Board Academy bietet ein Portfolio an Möglichkeiten: das Zertifizierungsprogramm „ Zertifiziertes Mitglied in Beyer und Aufsichtsrat“ (seit 2009) das globale Programm „Certified Global Member of Supervisory and Advisory Boards“ customized Inhouse Resultshops®️ und Schulungen einzelne Zertifikatsprogramme… Deutsche Digitale Beiräte e.V. Diana Perez Dr. Ruediger Theiselmann Monika Schulze Christoph Müller, PhD Roland Startz Enrico Braatz Alexander C. Schmidt Dr. Guido Krüger Alex von Frankenberg Jörg Binnenbrücker Christine Steinleitner Board Academy Austria Florian F. Iro Enkelfähigkeit®

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  • „𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗯𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗶𝗲 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝘁.“ Mit diesem Satz bringt unser Mitglied Dr. Veronika von Heise-Rotenburg den Wandel der Finanzfunktion auf den Punkt. Als CFO, Geschäftsführerin, Aufsichtsrätin und Beirätin verbindet sie Finance, Digitalisierung, KI und Governance zu einer integrierten Führungsaufgabe. Diese Perspektive prägt auch das von ihr herausgegebene Fachbuch „Finanzmanagement in Start-ups und Scale-ups“. Unsere Zweite Vorsitzende Marianne Bullwinkel hat einen Beitrag zur Überleitung von Tech zum Menschen zugeliefert. In „Change Management bei technologischen Neuerungen“ zeigt sie, warum neue Technologien allein noch keine Veränderung schaffen: Unternehmen müssen zugleich Führung, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit neu ausrichten. Warum ist ein Fachbuch über Finanzmanagement für Start- und Scale-Ups auch für Beiräte und ihre Mandate relevant? ▪️ Wachstum ohne Governance erhöht das Risiko. Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und Risikomanagement müssen mit dem Unternehmen skalieren. ▪️ Finance wird zur Steuerungszentrale. Hier laufen Daten, Technologie, Risiken, Kapital und strategische Entscheidungen zusammen. ▪️ Technologie braucht organisationale Anschlussfähigkeit. Investitionen entfalten erst Wirkung, wenn Menschen, Prozesse und Strukturen die Veränderung tragen. ▪️ Beiräte brauchen den Blick aufs Gesamtsystem. Das Buch liefert konkrete Impulse, um Wachstum fundierter zu begleiten, Risiken früher zu erkennen und bessere Fragen zu stellen. Genau hier setzen die Deutsche Digitale Beiräte e.V. an. Unsere Mitglieder verbinden digitale Kompetenz mit unternehmerischer Erfahrung und wirksamer Governance - in Start-ups, Scale-ups und im Mittelstand. Wir gratulieren Veronika, Marianne und allen Mitwirkenden zu einem Fachbuch, das Finance dort verortet, wo es heute hingehört: ins Zentrum unternehmerischer Transformation. #DeutscheDigitaleBeiräte #Finanzmanagement #Governance #Transformation #Digitalisierung #KI #ChangeManagement #Startup #ScaleUp

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    6.594 Follower:innen

    Warum tun sich viele Familienunternehmen mit Transformation so schwer? Ein aktuelles Handelsblatt-Interview mit unserem Mitglied Constanze Buchheim von i-potentials GmbH liefert dazu eine sehr treffende Perspektive. Besonders relevant ist der Blick auf die Dynamiken unterhalb der sichtbaren Oberfläche: gewachsene Loyalitäten, familiäre Bindungen, langjährige Rollenbilder und informelle Entscheidungswege. Transformation in Familienunternehmen ist daher immer auch Kultur- und Governance-Arbeit. Sie braucht einen ehrlichen Blick auf die bestehende Organisation, ein gemeinsames Zielbild und Strukturen, die Verantwortung in die Umsetzung bringen. Der Beitrag ist eine lesenswerte Einordnung für alle, die Familienunternehmen begleiten oder in ihnen Verantwortung tragen: https://lnkd.in/eAtWJpFQ

  • 𝗪𝗲𝗿 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯 𝗶𝗺 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗜? Die Monopolkommission hat ihr 26. Hauptgutachten „Wettbewerb 2026“ vorgelegt. Der Befund: Die KI-Transformation der deutschen Industrie kommt nicht in der notwendigen Breite und Geschwindigkeit voran. Drei Faktoren bremsen besonders: ▪️ unternehmerische und rechtliche Unsicherheit ▪️ Risikoaversion bei langfristigen Investitionen ▪️ träge organisatorische Entscheidungsprozesse. Bleiben diese Hemmnisse bestehen, droht Deutschland bei Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung weiter zurückzufallen. Zugleich kontrollieren wenige außereuropäische Anbieter zentrale Ebenen des KI-Stacks – von Chips und Cloud bis zu Basismodellen. Das schafft Abhängigkeiten. Die Stärke der deutschen Industrie liegt deshalb vor allem in der Anwendung: in spezialisiertem Wissen, industriellen Prozessen und eigenen Daten. 𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗼𝗻𝗼𝗽𝗼𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗶𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗺𝗽𝗳𝗶𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗱𝗿𝗲𝗶 𝗦𝗮̈𝘂𝗹𝗲𝗻 📌 Wettbewerbspolitik: neue Machtpositionen entlang des KI-Stacks erfassen und offene Märkte schützen. 📌 Regulierung: den EU AI Act so umsetzen, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen nicht durch überproportionale Compliance-Lasten, Doppelregulierung und unklare Risikoeinstufungen ausgebremst werden. 📌 Industriepolitik: nicht einzelne Champions fördern, sondern die breite KI-Anwendung durch staatliche Nachfrage, Wissenstransfer und Qualifizierung. 𝗚𝗹𝘂̈𝗰𝗸𝘄𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵, 𝗖𝗼𝗻𝘀𝘁𝗮𝗻𝘇𝗲 𝗕𝘂𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝗺 Der gesetzliche Auftrag der Kommission: Machtkonzentrationen beobachten, Fehlentwicklungen sichtbar machen und Empfehlungen für offene und funktionsfähige Märkte formulieren. Ihre fünf ehrenamtlichen Mitglieder kommen aus Wissenschaft und Praxis - finanziert wird ihre Arbeit aus dem Bundeshaushalt. Wir freuen uns riesig, dass unser DDB-Mitglied Constanze Buchheim für eine zweite Amtszeit bis 2030 wiederberufen wurde. Als Unternehmerin, Investorin und Aufsichtsrätin verbindet sie wirtschaftspolitische Kompetenz mit praktischer Gremienerfahrung und bringt diese in die unabhängige Beratung der Bundesregierung ein. 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗕𝗲𝗶𝗿𝗮̈𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝗿𝗮̈𝘁𝗲? Der Bericht zeigt, wie eng Wettbewerbsfähigkeit, KI-Transformation und wirksame Gremienarbeit miteinander verbunden sind. Die deutsche KI-Lücke ist nicht nur eine Technologie- oder Regulierungsfrage. Es geht auch um Entscheidungsfähigkeit. Digital kompetente Beiräte und Aufsichtsräte können beurteilen, welche KI-Fähigkeiten das Geschäftsmodell braucht, welche Daten strategisch relevant sind, welche Abhängigkeiten entstehen und wie Unternehmen handlungsfähig bleiben. Als Deutsche Digitale Beiräte e.V. bringen wir unsere Erfahrungen aus Mittelstand, Familienunternehmen und Aufsichtsgremien in öffentliche Debatten ein - und stehen Kommissionen und Initiativen als Impulsgebende für Digitalkompetenz in Gremien zur Verfügung.

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  • 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗻𝗱𝗴𝘂̈𝗹𝘁𝗶𝗴 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻. Der Beitrag unserer DDB-Kollegin und mehrfach ausgezeichneten CIO des Jahres Brigitte Falk greift ein Thema auf, das aktuell viele Unternehmen beschäftigt - und dessen Relevanz weit über die IT hinausgeht. 𝗠𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗜𝗦𝟮-𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗻𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟱 𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗶𝗻𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟮𝟵.𝟬𝟬𝟬 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝘀𝗲𝗰𝘂𝗿𝗶𝘁𝘆 𝘂𝗻𝗱 𝗜𝗧-𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 Betroffen sind neben KRITIS-Unternehmen erstmals auch viele größere mittelständische Unternehmen – unter anderem aus Industrie, Maschinenbau, Logistik, Gesundheitswesen, Lebensmittelproduktion, Chemie, Energie, der Digitalwirtschaft und IT-Dienstleistungen. Die gesetzliche Registrierungsfrist beim BSI endete am 6. März 2026. 𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗦𝗜 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗿𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗯𝗶𝘀 𝟯𝟭. 𝗝𝘂𝗹𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗿𝗶𝘀𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗶𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻. Ebenso wichtig ist der Governance-Aspekt: Nach § 38 BSIG kann die Geschäftsleitung operative Aufgaben an CIO oder CISO übertragen, nicht jedoch ihre Organisations-, Überwachungs- und Verantwortlichkeitspflichten. Damit reiht sich Cybersecurity in die Verantwortung der Unternehmensleitung ein - vergleichbar mit Datenschutz, Compliance oder Finanzberichterstattung. Hinzu kommt eine weitere Entwicklung: Immer mehr Unternehmen integrieren KI und AI-Agenten in ihre Geschäftsprozesse. NIS2 regelt diese Technologien zwar nicht unmittelbar. Sie erhöhen jedoch die Anforderungen an Governance, Transparenz, Risikomanagement und wirksame Kontrollmechanismen erheblich. Die strategische Begleitung durch Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Beirat wird weiterhin an Bedeutung gewinnen. Ein lesenswerter Impuls für alle, die Unternehmensführung, Cyber-Resilienz und digitale Governance gemeinsam denken. #NIS2 #Cybersecurity #Governance #BusinessResilience #AIGovernance #DeutscheDigitaleBeiräte

    Profil von Brigitte Falk anzeigen

    ...Ein Satz, den Sie als Geschäftsführer hoffentlich nie sagen werden: „Ich freue mich, dass ich die NIS2-Verantwortung erfolgreich an den CIO übergeben habe!“ Denn laut §38 BSIG lässt das Gesetz keine Delegation der persönlichen Haftung zu. Im Ernstfall steht Ihr Name auf dem Haftungsbeleg – nicht der Ihres CIOs. Und die Uhr tickt unerbittlich: Bis zum 31. Juli läuft die finale Nachfrist zur BSI-Registrierung. Dennoch waren vor Kurzem noch über 11.000 betroffene Unternehmen in Deutschland nicht gemeldet. Die neue Haftungsfalle: AI-Agenten im Blindflug? Besonders kritisch wird es dort, wo regulatorische Pflichten auf modernste Innovationen treffen: Wer überwacht eigentlich die autonomen AI-Agenten in Ihrem Unternehmen auf Compliance und Risiken? Mein Praxis-Tipp: Ich kann Ihnen hier ein hervorragendes Tool empfehlen, das diese Lücke schließt. Es sorgt für lückenlose Governance gegen Schatten-KI und liefert handfeste Ergebnisse: - 80% schnellere Audits durch automatisierte Echtzeit-Compliance für NIS2 und DORA. - 38% Reduktion der KI-Kosten durch intelligente Token-Optimierung. - 42% weniger False Positives im Security Operations Center (SOC) bei dreifach schnellerer Reaktionszeit. (Schreiben Sie mir einfach eine kurze Nachricht, wenn Sie dazu Details oder eine Empfehlung wünschen). Haben Sie einen digitalen Aufsichtsrat? Ihr CIO leistet an vorderster Front exzellente Arbeit. Doch wer stellt im Hintergrund die unbequemen Fragen und sichert die Geschäftsführung strategisch ab? Genau hier kommt die Rolle des digitalen Beirats ins Spiel. Als strategischer Advocatus Diaboli blickt er unvoreingenommen auf Ihre IT- und AI-Governance. Er schützt Sie vor persönlichen Haftungsrisiken und hilft Ihnen, regulatorische Pflichten in echte Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Wie sichern Sie Ihre Geschäftsführung ab? Lassen Sie uns gerne vernetzen und austauschen! #NIS2 #Cybersecurity #AIGovernance #CIO #CIO4Excellence #DDB

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  • Die größte Herausforderung der digitalen Transformation ist heute nicht die Technologie. Sondern Führung und Verantwortung. Technologische Entwicklungen entfalten ihre Wirkung selten durch die Technologie selbst. Entscheidend ist, wie Organisationen damit umgehen, welche Strukturen sie schaffen und wie Verantwortung in Entscheidungssituationen wahrgenommen wird.   In der Beiratsarbeit zeigt sich immer wieder: Nachhaltiger Erfolg entsteht dort, wo Innovation nicht isoliert betrachtet wird, sondern im Zusammenspiel mit Strategie, Führung, Unternehmenskultur und klaren Verantwortlichkeiten.   Gerade in Zeiten hoher Veränderungsgeschwindigkeit wird die Fähigkeit, Entwicklungen kritisch einzuordnen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und Orientierung zu geben, zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.   Darüber sollten Geschäftsführungen, Vorstände und Beiräte heute intensiver diskutieren als über einzelne Technologien oder Anbieter. Denn die eigentliche Zukunftsfrage lautet nicht, was technisch möglich ist, sondern wie wir Organisationen befähigen, damit verantwortungsvoll umzugehen. #DeutscheDigitaleBeiräte #DigitaleBeiraete #Beirat #DDB Autor: Andreas Pleye

    A new kind of sentence is entering boardrooms, investment committees and management meetings: “The AI says…” That sentence should never be enough. Not because AI is weak. Quite the opposite. The better these systems become, the more dangerous it is to confuse fluency with reliability, speed with judgment, and a polished answer with a decision that can withstand scrutiny. Trust in AI is not a mood. It is a control system. For serious use, three forms of trust must be separated. 1. Can we trust the answer? This is the scientific question: robustness, uncertainty, bias, explainability. Does the system remain reliable when the input is incomplete, ambiguous, or adversarial? Does it know when it does not know? Can a human understand why the result was produced? 2. Can we trust the business logic? This is the operating question. A generic model may understand language. It does not automatically understand capacity constraints, contractual boundaries, safety requirements, approval rights, customer exceptions, or the informal rules that actually govern a company. 3. Can we trust the environment in which the answer was produced? This is the governance question. What data went into the system? Was it confidential? Was it personal data? Was it retained, logged, used for training, exposed to a vendor, a cloud provider, a plugin, a browser extension, or a foreign jurisdiction? Who can see the clear text? For private curiosity, these questions may feel excessive. For a board pack, a forecast, a pricing decision, a production plan, an M&A memo or a restructuring case, they are basic hygiene. This is where many companies — and many boards — need to become more precise. “We use AI” is not a governance statement. “Improve the model: off” is not a sufficient control. “EU hosting” is helpful, but not a complete answer. “No training”-button is necessary, but not the same as zero retention, auditability, or controlled access. The real test is practical: - Can the recommendation be challenged? - Can the source path be reconstructed? - Can uncertainty be seen? - Can a human override it? - Can the business logic be inspected? - Can confidential information be protected? - Can the organisation explain, months later, why it acted? If not, the AI may still be useful. But it is not decision infrastructure. The interesting question is no longer whether AI can produce an answer. It is whether the organisation has built the governance to carry responsibility for that answer. Do YOU trust YOUR ai?

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