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Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
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Anders Jensen hat dies geteiltIn Berlin entscheidet sich gerade, ob wir beim Netzausbau weiter aufs Gas drücken – oder die Handbremse ziehen und eine 180-Grad-Wende einleiten. Denn der Bundestag berät aktuell über Änderungen, die den Erdkabelvorrang für neue HGÜ-Trassen infrage stellen könnten. Aus meiner Sicht wäre das ein großer Rückschritt. Deutschland hat sich aus guten Gründen für Erdkabel entschieden: mehr Akzeptanz vor Ort, weniger Eingriffe in Landschaften und Gemeinden, mehr Sicherheit und Resilienz für kritische Infrastruktur. Diese Gründe sind heute nicht schwächer als damals. Im Gegenteil: Wetterextreme nehmen zu, Sicherheitsfragen werden wichtiger, und beim Netzausbau bleibt Akzeptanz einer der entscheidenden Faktoren für Tempo. Natürlich müssen wir schneller werden. Aber schneller wird der Netzausbau nicht, wenn wir bestehende Planungen wieder aufmachen, neue Konflikte in den Regionen schaffen und bewährte Entscheidungen zurückdrehen. Zumal Erdkabel heute eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial noch weiter ausgeschöpft werden kann. Eingespielte Planungs- und Produktionsprozesse, technische Innovationen und wachsende Projekterfahrung sorgen dafür, dass diese Lösung kontinuierlich effizienter wird. Für mich ist klar: Wer Tempo beim Netzausbau will, sollte den Erdkabelvorrang nicht aufgeben. … und keine Sorge: HGÜ-Freileitungen vor dem Brandenburger Tor sind natürlich nicht geplant. Das Bild zeigt aber ziemlich gut, über welche Dimensionen wir hier sprechen.
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Anders Jensen hat dies geteiltDer BDEW hat recht: Wir brauchen mehr Tempo beim Ausbau der Stromnetze. Ohne leistungsfähige Netze wird die Energiewende nicht schnell genug vorankommen. Deshalb ist die Forderung nach einem „Stromnetz-Turbo“ richtig und wichtig. Aber die entscheidende Frage ist: Was bringt wirklich Tempo? Ein entscheidender und oft unterschätzter Faktor ist Akzeptanz. Wir können planen, rechnen und Verfahren vereinfachen. Am Ende braucht es die Menschen auf der Seite des Netzausbaus. Denn Infrastruktur entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern in Landschaften, Kommunen und Lebensrealitäten. Gerade beim Netzausbau zeigt sich: Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland bevorzugt Erdkabel (Civey 2026) – nachvollziehbar, denn sie greifen deutlich weniger in ihre Lebensrealität ein. Wenn wir das ignorieren und nun wieder stärker auf Freileitungen setzen, riskieren wir Akzeptanz für den Netzausbau. Und damit genau das Tempo, das wir eigentlich gewinnen wollen. Denn fehlende Akzeptanz führt zu Widerstand, Klagen und Verzögerungen. Eine Frontier-Economics-Studie zeigt: Ein Wechsel von Erdkabeln zu Freileitungen könnte zentrale Energiewendeprojekte um bis zu sieben Jahre verzögern. Wenn wir den Netzausbau wirklich beschleunigen wollen, müssen wir sehr genau hinschauen, welche Entscheidungen Projekte tatsächlich schneller machen – und welche am Ende Zeit kosten. https://lnkd.in/ewnXaAikKritik an Katherina Reiche: Energieverband BDEW fordert den StromnetzturboKritik an Katherina Reiche: Energieverband BDEW fordert den Stromnetzturbo
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Anders Jensen hat dies geteiltWer über schnelleren Netzausbau spricht, muss auch über Akzeptanz sprechen. Deshalb war der heutige Austausch mit Olaf Lies, Ministerpräsident von Niedersachsen, so wichtig. In unserem hochmodernen Werk in Nordenham wurde deutlich, wie viel technologische Kompetenz hinter der Energiewende steht. Gleichzeitig haben wir eine klare Überzeugung geteilt: Netzausbau ist nicht nur eine technologische Frage. Er ist eine gesellschaftliche Frage über Generationen hinweg. Entscheidend ist deshalb nicht nur, was technisch möglich ist, sondern auch, was Menschen mittragen. Gerade bei der aktuellen Debatte um einen stärkeren Vorrang für Freileitungen sollten wir genau hinschauen. Schneller wird Infrastruktur nicht automatisch dadurch, dass sie auf dem Papier günstiger wirkt. Entscheidend ist, was Planung vereinfacht, Risiken reduziert und Projekte real voranbringt. Erdkabel spielen dabei eine zentrale Rolle. Weil sie Akzeptanz schaffen und damit helfen können, Infrastruktur schneller umzusetzen. Und weil ihre Fertigung in Deutschland und Europa zeigt: Die Energiewende kann auch industrielle Wertschöpfung vor Ort sichern. Vielen Dank an Olaf Lies für den engagierten und konstruktiven Austausch - und ebenso an Bastian Alfons Ernst, MdB, Björn Thümler, MdL und Karin Logemann, MdL, für den Besuch und das Interesse an unserem Werk in Nordenham.
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Anders Jensen hat dies repostetAnders Jensen hat dies repostetEnergieministerkonferenz auf Norderney: Wir haben zum Thema Erdverkabelung nachgefragt ⁉️ Niedersachsens Energieminister Christian Meyer sagt im Gespräch mit der Bauindustrie Niedersachsen-Bremen: Er gehört zum Team Erdverkabelung. Die Vorteile liegen für ihn auf der Hand: Höhere gesellschaftliche Akzeptanz, dadurch mehr Tempo beim Ausbau und eine höhere Resilienz. Auch wir meinen: Der Einsatz von Erdkabeln ist weit mehr als eine technische Entscheidung. Er ist ein strategischer Erfolgsfaktor für Industrie und Gesellschaft. Denn der Netzausbau sollte schnell, sicher und mit hoher Akzeptanz vorankommen. #Bauindustrie #Mittelstand #Erdkabel #EnMK Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V.
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Anders Jensen hat dies geteilt„Wieder nach vorne: Mut zu Reformen“ – das Motto des Wirtschaftstags des Wirtschaftsrat der CDU e.V. trifft einen entscheidenden Punkt. Wieder nach vorn? Das geht nur mit bezahlbarer, verlässlicher Energie und einem leistungsfähigen Stromnetz. Der von Ministerin Katherina Reiche in ihrer Rede angesprochene negative Strompreis zu Monatsbeginn – bis zu -499 Euro pro Megawattstunde – unterstreicht genau das: Ohne ausreichende Netzkapazitäten kann Strom nicht dorthin gelangen, wo er gebraucht wird. Deshalb brauchen wir jetzt Tempo im Netzausbau. Die drohende Rückkehr zur veralteten Freileitungstechnologie wirkt vor diesem Hintergrund zumindest schwer nachvollziehbar. Erdkabel bieten hier klare Vorteile: höhere Akzeptanz, weniger Konflikte im Ausbau und mehr Resilienz in den Lieferketten. Umso wertvoller waren die Gespräche vor Ort. Der Austausch hat gezeigt: Das Bewusstsein für die Bedeutung einer starken Netzinfrastruktur wächst. Danke für die vielen guten und konstruktiven Diskussionen, auch mit Astrid Hamker, Präsidentin des CDU Wirtschaftsrats.
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Anders Jensen hat dies geteiltEin Gesetz, das beschleunigen soll – und am Ende verlangsamt. Gut, dass wir es jetzt schwarz auf weiß haben: Eine Studie von Frontier Economics zeigt, dass ein Umstieg von Erdkabeln auf Freileitungen beim SuedWestLink den Ausbau um bis zu 7 Jahre verzögern würde. Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich: 180 bis 190 Millionen Euro zusätzliche vermeidbare Kosten pro Jahr Verzögerung – insgesamt bis zu 1,3 Milliarden Euro. Damit wird deutlich: Ein Technologiewechsel würde den Netzausbau verlangsamen – und vermeidbare Kosten verursachen. Gleichzeitig korrigiert die Studie ein verbreitetes Narrativ: Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet liegen die Kosten von Erdkabeln bei etwa dem Faktor 2. Ein Unterschied, der sich durch höhere Akzeptanz, geringere Konflikte und mehr Resilienz im Netzbetrieb relativiert. In diesen Tagen berät die Politik über die Novelle des Bundesbedarfsplangesetzes. Ich hoffe, dass die Ergebnisse dabei berücksichtigt werden. Denn die Studie zeigt auch: Der aktuelle Entwurf verfehlt sein Ziel. Statt zu beschleunigen, führt die Kehrtwende hin zur veralteten Freileitungstechnologie zu neuen Verzögerungen im Netzausbau. Das können – und sollten – wir uns nicht leisten. https://lnkd.in/dV9XP7mZStromnetz: Sind Erdkabel besser als ihr Ruf? Studie kritisiert GesetzentwurfStromnetz: Sind Erdkabel besser als ihr Ruf? Studie kritisiert Gesetzentwurf
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Anders Jensen hat dies geteiltWenn der Kompromiss teurer wird als die Lösung: In der aktuellen Debatte taucht immer wieder das sogenannte Reißverschlussverfahren auf. Heißt: Erdkabel- und Freileitungsabschnitte wechseln sich entlang einer Trasse immer wieder ab. Klingt nach einem pragmatischen Mittelweg. In der Praxis droht es zum Beschleunigungskiller zu werden. Denn jede Mischung der Technologien schafft zusätzliche Schnittstellen, Übergabestationen und Planungsschritte. Statt Konflikte zu lösen, entstehen neue - entlang der gesamten Trasse. Und auch ökonomisch überzeugt der Ansatz kaum: Mehr Anlagen, mehr Komplexität, mehr Genehmigungsrisiken. Das macht Projekte am Ende deutlich teurer. Wer Netzausbau wirklich beschleunigen will, braucht vor allem eines: technologische Konsistenz und Planungsklarheit. Erdkabel sind heute in vielen Bereichen die überlegene Technologie – etwa bei Resilienz, Akzeptanz und Versorgungssicherheit. Deshalb sollten sie dort, wo es möglich ist, konsequent den Vorrang haben.
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Anders Jensen hat dies geteiltEin Energiesystem, das sich selbst ausbremst. Während erneuerbare Energien immer mehr liefern könnten, wird ein Teil davon schlicht abgeregelt, weil die Netze fehlen, um ihn dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird. Die Konsequenz liegt auf der Hand: Wir brauchen mehr Leitungen. Und wir brauchen sie schneller. 2025 war ein Rekordjahr für genehmigte Netz-Kilometer, auch dank des gesetzlichen Vorrangs für Erdkabel. Eine Kehrtwende hin zu veralteten Technologien wie Freileitungen würde den Ausbau wieder ausbremsen, vor allem weil Akzeptanz sinkt und Konflikte zunehmen. Deshalb gilt: Jetzt keinen Schritt zurück, sondern konsequent weiter ausbauen. https://lnkd.in/dUzKXPqMStrom: Ökostromanbieter haben 435 Millionen Euro für ungenutzten Strom erhaltenStrom: Ökostromanbieter haben 435 Millionen Euro für ungenutzten Strom erhalten
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Anders Jensen hat dies geteiltWie sieht eigentlich das Stromnetz der Zukunft aus? Darüber habe ich bei der Klausurtagung Energie- und Umweltpolitik des Wirtschaftsrat der CDU e.V. auf dem Podium diskutiert. Aus meiner Sicht ist klar: Es muss sicher, resilient und technologisch auf dem neuesten Stand sein. Deshalb kann die Entscheidung nur in Richtung Erdkabel gehen. Ohne Frage: Innovation kostet. Aber wir würden auch nicht zu Faxgeräten zurückkehren, nur weil Digitalisierung und KI in der Anfangsinvestition zu teuer sind. Genau diesen Fehler sollten wir im Netzausbau vermeiden. Wer heute auf veraltete Technologien wie Freileitungen setzt, spart nicht – sondern verschiebt Kosten und Risiken in die Zukunft. Vielen Dank an den Wirtschaftsrat Deutschland für die Einladung und den guten Austausch.
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt das🚀 New innovation starts with hands-on ✋️ experience of the fundamentals. 3 days at the #NKT #TrainingCenter were a great reminder that detailed technical understanding and first hand practical experience are a true asset.⚡Together with HSE, Strategy and Business Excellence colleagues I had the opportunity to get hands-on training in the fundamental techniques of jointing high-voltage power cables and splicing optical fiber cables. 👷🔧 😎 Although I've worked with #Cable #Technology for many years - from low voltage to high and extra-high voltage - I still gained plenty of new insights, practical details and an even deeper appreciation for the expertise and precision required to build #reliable power transmission systems. True excellence and outstanding results that our global jointer community within NKT Grid Solutions is delivering every day 💙 👏 A big thank you to our trainers and everyone involved for sharing their knowledge, passion, questions and experience over these three inspiring days, especially Elio Grani and Frank Wieland 👌 🌍 Now the journey continues as I head to Southern #Germany for a customer meeting focused on innovative superconducting technologies - another exciting opportunity to support the energy transition and bring our #ChargingForward strategy to life.⚡ Because innovation doesn't happen by chance - it starts with understanding the fundamentals and never stops thanks to continuous learning. #NKT #HighVoltage #CableTechnology #Superconductivity #Innovation #EnergyTransition #FiberOptics #ContinuousLearning #Leadership
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt dasAnother Beautiful day here in Germany on the Suedlink 3.2 project. its very rewarding to have been given the opportunity 3 years ago to start my journey with such an amazing company. NKT is exceptional at the skills they teach and the quality of work and safety that are shown daily. Underground HVDC is the future and we at NKT have the skills regarding safety and quality to ensure success! #NKT #underground #quality #safety #hvdc
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Anders Jensen gefällt dasThere is no possible electrification without the electrician’s work. No matter how big or small is the project, a skilled pair of hands will be there. And we are there as well, to supply safe and sustainable solutions to make the job easier.Anders Jensen gefällt dasWhy do we call Qaddy the electrician's best friend? For 15 years, Qaddy has helped electricians and installers work smarter, safer and more efficiently. Combining a cable reel, cable dispenser and trolley in one ergonomic solution, it reduces strain, improves workflow and helps get the job done faster. As the electrification of society accelerates, electricians play a vital role in building and upgrading the reliable power infrastructure behind homes, businesses and communities. Qaddy is designed to make that job a little easier, because behind reliable connections are the skilled people who install them.
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Anders Jensen gefällt dasHerzlichen Glückwunsch und alles Gute in Deiner neuen Aufgabe! Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Dir und bin mir sicher, dass Du die notwendige Energie mitbringst ;-)Anders Jensen gefällt dasDie Energiewende entscheidet sich im Netz.⚡️ Heute, zum 1. Juli 2026, übernehme ich die Geschäftsführung des Fachverbands Energietechnik und für die neue Plattform „Stromnetze der Zukunft“ im ZVEI. Woran wir gemeinsam arbeiten: Netze schneller ausbauen – und gleichzeitig resilienter machen. Denn wir stehen vor einem doppelten Kraftakt: ➡️ Infrastruktur in Rekordtempo erweitern ➡️ Systeme robuster, digitaler und krisenfester gestalten Was es braucht, ist ein starkes Zusammenspiel aus Technologie, Regulierung und Umsetzungsgeschwindigkeit. Genau hier möchte ich gemeinsam mit Industrie, Politik und Partnern ansetzen – mit klaren Impulsen und dem Anspruch, Dinge voranzubringen. Ein großes Dankeschön an die Mitglieder des Fachverbands, an unser fantastisches Team, Wegbegleiter sowie insbesondere an Anke Hüneburg für die gemeinsame Arbeit und die Unterstützung auf diesem Weg und an Wolfgang Weber, Sarah Bäumchen, Mark Becker - von Bredow für das Vertrauen in mich. Ich freue mich auf den Austausch und die nächsten Schritte! Packen wir es an! Tim Holt Peter Heuell Dr. Jonas J. Danzeisen Arvid Gillert Alexandra Michael-Riebold Volker Kaiser Marcus Dietrich, Dr. Jonas Rex-Quincke Sabrina Pfeifer uvm #Energiewende #Stromnetze #Netzausbau #Resilienz #Digitalisierung #ZVEI #NetzeDerZukunft
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt dasRund 500 Gründer*innen, Investor*innen und Partner*innen aus Wirtschaft, Hochschulen, Verwaltung und Politik waren bei der Cologne Startup Summer Night im Stadtgarten dabei – in einer Atmosphäre, in der Zahlen, Ideen und persönliche Begegnungen zusammenkamen. Für mich war dieser Abend ein sehr sichtbares Zeichen, wie stark das Kölner Startup-Ökosystem inzwischen aufgestellt ist. Nach unserer aktuellen Halbjahresauswertung 2026 zählen wir 76 neue Startups im ersten Halbjahr – das sind rund 62 Prozent mehr Neugründungen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt sind damit 894 Startups in Köln aktiv. Auf der Finanzierungsseite zeigt sich in Köln – so wie auch in anderen Teilen Deutschlands – ein anderes Bild: Im ersten Halbjahr 2026 wurden in Köln 47,3 Millionen Euro in Startups investiert – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit einem Volumen von 186 Millionen Euro ein starker Rückgang. Mehr Gründungen bei deutlich geringerem Investitionsvolumen – die zentrale Aufgabe lautet deshalb: Wir müssen es gemeinsam schaffen, dass die Kölner Startups nicht nur gut starten, sondern auch die Mittel finden, um in der Fläche zu wachsen. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur hat im Stadtgarten einen wichtigen Punkt gemacht: Köln leistet den größten Einzelbeitrag zum Wert des nordrhein-westfälischen Startup-Ökosystems – und wenn wir hier die Gründungspotenziale heben, stärken wir die Innovationskraft der gesamten Wirtschaft. Für mich ist das der Kern: Gründungspolitik ist Standort- und Industriepolitik. An dieser Übersetzung von Gründungsdynamik in nachhaltiges Wachstum arbeiten wir weiter – gemeinsam mit Stadt, Land, Hochschulen und unseren Netzwerkpartnern. Ich danke unseren Partnern Web de Cologne, Gateway Factory und Gateway Hochschulen Dr. Anja Chevalier , Prof. Kai Thürbach, Tanja Zirnstein und Joachim Vranken, Marc Kley sowie Gil Baxpehler. Die Details zur aktuellen Halbjahresbilanz des Kölner Startup-Ökosystems finden Sie hier: 👉 https://lnkd.in/ez2zaZ7T
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt dasWe are proud to have produced and delivered the world’s first reusable 400 kV temporary cable solution to German transmission system operator Amprion GmbH, supporting their ongoing grid upgrade works while helping reduce material waste and improve project efficiency. The modular and pluggable HVAC cable system enables power flow to continue during construction and reconfiguration of high-voltage substations. Once the temporary solution is no longer needed, it can be disconnected, stored and redeployed in future projects. Developed in close collaboration with Amprion GmbH and based on a specification jointly established by four German TSOs, the solution introduces a more scalable and resource-efficient approach to temporary cable systems at extra-high-voltage level. A strong example of how customer-focused innovation can support the modernisation of Europe’s power grids and the energy transition.
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt das„Köln let‘s talk“ hieß es gestern auf der Dachterrasse vom Cölner Club e.V.. und geredet habe ich zum Thema Ki in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Lange galt die Baubranche als echter Digitalisierungsmuffel. Aber Smart construction und smart building haben mittlerweile längst Einzug auf die Baustelle gehalten.Denn Häuser werden heute nicht mehr nur aus Stahl und Beton, sondern eben auch aus Daten gebaut. Und diese Daten helfen nicht nur, effizienter zu planen und kostengünstiger zu bauen, sondern vor allem auch das Gebäude wesentlich wirtschaftlicher zu betreiben. Es hat großen Spaß gemacht, sich in dieses Thema einmal tiefer einzuarbeiten. Aber genauso viel Spaß hat auch das anschließende Networking an einem perfekten Sommerabend über den Dächern von Köln gemacht. Herzlichen Dank an Bettina Timmler, Frederik Möhl und Mike Reuschel für diese tollen Abend!
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt dasUnser Stromnetz in Deutschland ist zuverlässig. Dank der starken Mannschaft dahinter, der Zusammenarbeit in Europa und auch Dank des Netzausbaus. Doch wie steht es um die Zukunft der Versorgungssicherheit? Das haben wir am Donnerstag in Berlin diskutiert – auf unserer Versorgungssicherheitskonferenz 2026 im Humbolt Carré. Neben hochkarätigen Gästen aus Politik, Regulierung, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten auch unser CEO, Dr. Christoph Müller, sowie unser CTO, Dr. Hendrik Neumann die entscheidenden Fragen dieser Zeit – und der Zukunft. Denn Versorgungssicherheit ist für uns als ÜNB nicht nur heute Thema. Wir sehen die neuen Herausforderungen, die in Zukunft auf uns zukommen. Antworten und Lösungen müssen wir jedoch bereits heute dafür finden! Das gilt sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Mit Blick auf das Netz der Zukunft steht daher für uns im Fokus: 🔒 Gesicherte Leistung, also neue Kraftwerkskapazitäten, müssen schnellstmöglich ausgeschrieben werden. Immer unter der Voraussetzung eines netzdienlichen Standorts mit geeigneten, technischen Eigenschaften. 🧾 Das Marktdesign muss um netztechnische Restriktionen ergänzt werden, um auch zukünftig einen sicheren Systembetrieb gewährleisten zu können. 🔋 Zudem müssen Batteriespeicher sinnvoll in den Redispatch-Prozess integriert werden. Dafür muss der tatsächliche Speicherstand zum erforderlichen Zeitpunkt des Redispatch-Abrufs bekannt sein. Zudem braucht es unter anderem neue Einsatzkonzepte die uns durch einen Zugriff auf die vollen technischen Möglichkeiten des Speichers ermöglichen, kurzfristig aufkommende Systemrisiken abzuwenden. In unserem 12-Punkte-Plan zum Erhalt der Versorgungssicherheit lesen Sie, welche regulatorischen und politischen Maßnahmen wir dringend fordern, um die Versorgungssicherheit auch mittelfristig gewährleisten zu können: 🔎 Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte sowie weiterführenden Links und Infos dazu finden Sie in unserem Netzjournal: https://lnkd.in/eBpF8PAY Vielen Dank an alle Speaker*innen, Teilnehmer*innen und Gäste der Versorgungssicherheitskonferenz 2026! Unsere Diskussionen haben gezeigt: Die Herausforderungen sind klar und auch im Ziel, dem Erhalt der Versorgungssicherheit auf ihrem bisher sehr hohen Niveau, sind wir uns einig. Wir freuen uns nun, gemeinsam Konzepte und Impulse in die Tat umzusetzen. Und das geht nur in guter Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren unserer Branche, der Politik und Wirtschaft! 💪
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Anders Jensen gefällt dasAnders Jensen gefällt dasBis zu 80 Meter hohe HGÜ-Freileitungen in Berlin? Nein, das ist nicht geplant. Aber in vielen anderen Teilen Deutschlands könnte genau das Realität werden, wenn der Bundestag die vorgeschlagenen gesetzlichen Änderungen beschließt, die derzeit beraten und weiter ausgearbeitet werden. Wir bei NKT sind überzeugt: Erdkabel sollten auch künftig die bevorzugte Lösung für neue HGÜ-Trassen bleiben. Und damit sind wir nicht allein. Zwei Drittel der Deutschen sehen das laut einer aktuellen Umfrage genauso. Erdkabel schaffen Akzeptanz, schonen Landschaften und Gemeinden und machen kritische Energieinfrastruktur resilienter und sicherer – gegenüber Extremwetter ebenso wie gegenüber Sicherheitsrisiken. Zugleich stärken sie industrielle Wertschöpfung, Know-how, Arbeitsplätze und Lieferketten in Deutschland und Europa. Die Entscheidungen von heute prägen unser Energiesystem für Generationen. Deshalb sollte die Politik am Erdkabelvorrang festhalten – für einen schnelleren, akzeptierten und zukunftsfähigen Netzausbau.
Berufserfahrung und Ausbildung
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Projekte
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Transport Analysis ans Barge Hire
Transport analysis made for NKTcables GmbH before production of subsea cables was moved from old FG facilities in Cologne to new factory nearby River Rhine in Cologne area.
Project for installation of four syncronized running drums each with a capacity of 500 tons. Total payload capacity of 2,000 tons subsea cables in one length.Andere Mitarbeiter:innenProjekt anzeigen -
Transport Analysis ans Barge Hire
Transport analysis made for NKTcables GmbH before production of subsea cables was moved from old FG facilities in Cologne to new factory nearby River Rhine in Cologne area.
Project for installation of four syncronized running drums each with a capacity of 500 tons. Total payload capacity of 2,000 tons subsea cables in one length.Andere Mitarbeiter:innenProjekt anzeigen
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Frank Schmidt
Frank Schmidt
Ex: Robert Bosch GmbH, Engineering Executive
3441 Follower:innenMetropolregion Rhein-Neckar
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Enlit Europe
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💨 Enlit on the Road travelled to Austria to explore how ContourGlobal is transforming existing wind farms into more powerful, efficient assets through repowering - boosting energy output without using new land. From reducing turbine numbers to increasing generation by 66%, Country Manager Bernhard Haider explains why repowering is a win-win for both companies and communities. 🎥 Watch the full video here: https://lnkd.in/dbSf5fKb And don’t miss ContourGlobal CEO ANTONIO CAMMISECRA live at Enlit Europe next week in Bilbao, sharing more on their strategic evolution. #EnlitOnTheRoad #EnlitEurope #WindEnergy #Renewables #EnergyTransition Katharina Meller Rogier Kuttschreuter Ross Hastie Yusuf Latief Bernhard Haider Victor Luca Venturelli João Duarte
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Critical Minerals Events by IQ Hub
356 Follower:innen
Pleased to share that 𝗝𝗮𝘆 𝗝𝗮𝘆𝗮𝗸𝘂𝗺𝗮𝗿 of TenneT will speak at 𝗦𝘂𝗯𝗺𝗮𝗿𝗶𝗻𝗲 𝗖𝗮𝗯𝗹𝗲𝘀 𝗘𝗠𝗘𝗔 𝟮𝟬𝟮𝟲 in 𝗟𝗼𝗻𝗱𝗼𝗻, 𝗨𝗻𝗶𝘁𝗲𝗱 𝗞𝗶𝗻𝗴𝗱𝗼𝗺 on 𝟵 & 𝟭𝟬 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿𝘆 𝟮𝟬𝟮𝟲. His presentation, "𝗟𝗲𝘃𝗲𝗿𝗮𝗴𝗶𝗻𝗴 𝗔𝗱𝘃𝗮𝗻𝗰𝗲𝗱 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝘆 𝗳𝗼𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗮𝗰𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗖𝗮𝗯𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗶𝗻𝘁𝗲𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲," will address proactive approaches using cutting-edge technologies to maintain subsea cable systems. Learn more about the summit at https://lnkd.in/d_RzbXDT #SubmarineCablesEMEA #SubseaTech #InfrastructureMaintenance #FutureOfConnectivity #TenneT #IndustryLeaders #TechInnovation #UnderseaCables
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Global Energy Network
95.576 Follower:innen
Germany acquires stake in TenneT for $3.9bn TenneT Holding has reached an agreement with Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), acting on behalf of the German government, to sell a 25.1% stake in TenneT Germany for approximately €3.3bn ($3.9bn). Read More: https://lnkd.in/gFf3xiH6 Join our mailing list for daily news here: https://lnkd.in/gwg2vWvW 🔽 Find more info in comments below 🔽 #TenneT #KfW #EnergyInfrastructure #PowerGrid #TransmissionSystem #EuropeanEnergy #GridInvestment #EnergySecurity #NorthSeaWind #RenewableEnergy #EnergyTransition ⤵️ Click Follow on our page to keep up to date with energy news ⤵️
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Mercom India
122.254 Follower:innen
Larsen & Toubro, in partnership with Hitachi Energy, has been nominated by transmission system operator TenneT to deliver high-voltage direct current converter stations for offshore wind projects across the #German and #Dutch sectors of the North Sea. https://lnkd.in/gnteKhBF
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Engelhart
25.306 Follower:innen
We’re proud to announce a major milestone for onshore wind in Germany. TenneT Germany has officially approved aFRR (automatic frequency restoration reserve) marketing for three ENERCON wind farms operated through our portfolio. What’s significant is that these are the first onshore wind farms in the TenneT control area to be approved for aFRR participation. And it’s a breakthrough that demonstrates what’s now technically and commercially possible for renewable energy. For years, onshore wind has been viewed as “non-dispatchable” and too unpredictable for balancing services. But this approval shows that the assumption is wrong. Through close collaboration with our clients from Looft-Schmidt and NTTB GmbH, who own and operate the parks in Schleswig-Holstein, the service provider ENERCON, our VPP Partners Gridfuse and with TenneT Germany, we’ve shown that modern wind assets can meet the technical and operational standards required for aFRR. And in doing so, we’re opening a new chapter for onshore wind in Germany and beyond: ⇨ A new revenue opportunity for asset owners ⇨ Greater flexibility for the grid at moments of tight supply ⇨ A stronger role for renewables in maintaining system stability This is pioneering work not just for us, but for the whole renewable energy industry. And it’s only the beginning. The same technical pathway now exists for many more onshore wind farms to follow. The energy transition depends on renewables taking an active role in system balancing. At Engelhart, our ambition is to make that possible - and commercially viable - for every client and asset we work with. Today is a milestone moment for the energy transition in Germany, and one we’re proud to have delivered together.
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Koehler Renewable Energy
2609 Follower:innen
Wind Farm Höhlerberg: Start of Construction Preparations 🚧 After several years of planning and permitting, construction preparations are now underway for the Höhlerberg Wind Farm, a joint project between Koehler Renewable Energy and Qair Deutschland. Since the end of October, surveying and initial site safety measures have been completed, and site clearing operations have now begun — all accompanied by experienced ecological consulting teams. The two planned turbines will provide 11.4 MW of capacity and generate around 28,000 MWh of renewable electricity per year — enough to supply approximately 7,000 four-person households🔋. Commissioning is scheduled for April/May 2027. With the subsequent Helgenwald project — which includes plans for up to four additional turbines — the area is steadily developing into a key location for renewable energy in the region. 👉 Stay up to date and learn more about the project: https://lnkd.in/ezpmcXer #KoehlerRenewableEnergy #QairDeutschland #WindEnergy #EnergyTransition #ProjectStart #Sustainability
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Offshore magazine
43.322 Follower:innen
TenneT has commissioned the consortium of GE Vernova and Seatrium to provide the #offshore #HVDC converter platform, onshore converter station and associated electrical equipment for the #BalWin5 project in the German North Sea. 👇 Check the comments for the full story. 👇
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offshoreWIND.biz
142.029 Follower:innen
Once operational in the second half of 2026, the CLV will immediately start its first assignment for TenneT, where it will install export cables on four 2 GW #offshorewind grid connections, bundling and laying four cables together. Read more: https://lnkd.in/d5A2zvXh
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Green Collar - Find your talent
1087 Follower:innen
Siemens Energy and TenneT have launched the world’s first supercapacitor-based STATCOM system on a live grid in Mehrum. This breakthrough technology delivers instantaneous reserve and reactive power—functions once provided by fossil-fuel generators—within milliseconds. Why it matters: ✅ Enables grid stability without baseload fossil plants ✅ Provides artificial inertia using supercapacitors, not batteries ✅ Paves the way for 30+ similar systems across Germany This innovation proves that advanced power electronics can replace mechanical inertia, accelerating the energy transition. 👉 https://ow.ly/3txC50XKUGn #EnergyTransition #GridStability #SmartGrid #CleanEnergy #Innovation
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