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Artikel von Frederic Munch
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#Nextperspectives: eine Zusammenfassung unserer Meinungen und Prognosen für 2021.
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Liebe LinkedIn-Gemeinde, Beraterinnen und Berater von Sopra Steria Next haben in den vergangenen Wochen für ihr…
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Sopra Steria Next "perspectives 2020"23. Jan. 2020
Sopra Steria Next "perspectives 2020"
2020 – das Jahr der digitalen Normalität (Teil 2: Technologien und Methoden) Wir von Sopra Steria next analysieren…
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Sopra Steria next "perspectives 2020"16. Jan. 2020
Sopra Steria next "perspectives 2020"
2020 – das Jahr der digitalen Normalität Teil 1: Businesstrends und Strategien Wir von Sopra Steria next analysieren…
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IT Services Providers in EMEA, who are the 2016 top 10 leaders ?1. Juni 2017
IT Services Providers in EMEA, who are the 2016 top 10 leaders ?
2016 was definitely not a bad year for the overall IT services market in EMEA; however, PAC’s latest estimates on the…
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The best providers of AWS Cloud Implementation and Integration Services24. März 2017
The best providers of AWS Cloud Implementation and Integration Services
Our Cloud and Infrastructure team in Germany conducted a thorough assessment of the best Implementation and Integration…
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Ranking of the week: the Top 30 Global IT Services providers 201621. März 2017
Ranking of the week: the Top 30 Global IT Services providers 2016
Take a look to the winners and losers among the leading global IT Services providers. Our PAC research team just…
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Aktivitäten
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Frederic Munch hat dies geteiltDeutschland wird in den nächsten Jahren nicht vorrangig durch Sparprogramme wettbewerbsfähiger. Vielmehr durch Investitionen. Was mich aktuell optimistisch stimmt: Viele Unternehmen investieren wieder in Technologie. Anders als noch vor zwei Jahren geht es dabei nicht mehr nur um Effizienz und Kostensenkung. Immer häufiger steht die Frage im Mittelpunkt: Wie entstehen daraus neue Produkte, neue Services und neues Geschäft? KI spielt dabei eine wichtige Rolle. Aber sie funktioniert nicht isoliert. Wer heute über KI spricht, muss auch über Daten, Cloud und die Fähigkeit sprechen, neue Lösungen tatsächlich in den Markt zu bringen. Die kommenden Jahre werden für viele Unternehmen unbequem. Manche werden den Wandel nutzen, andere werden sich schwertun. Die Automobilindustrie bleibt eine tragende Säule unseres Landes, steht aber unter enormem Transformationsdruck. Gleichzeitig gewinnen IT, digitale Geschäftsmodelle, Energieinfrastruktur, Aerospace, Verteidigung und moderne Dienstleistungen an Bedeutung. Entscheidend ist, jetzt die richtigen Prioritäten zu setzen. Über diese Entwicklung und die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft habe ich mit Michael Gneuss von WELT gesprochen. Danke für die Einblicke rund um das diesjährige Top-500-Ranking.
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Frederic Munch hat dies geteiltEin Gespräch zur richtigen Zeit: Ich war in der Ambassade de France en Allemagne eingeladen, um mit Botschafter François Delattre über die Zukunft Europas zu sprechen. Im Mittelpunkt standen AI, Cloud, digitale Souveränität und die Frage, wie Europa seine Wettbewerbsfähigkeit stärken kann. Deutschland und Frankreich tragen dabei eine besondere Verantwortung. Als Franzosen, die seit vielen Jahren in Deutschland leben und arbeiten, verbindet uns die Überzeugung, dass der deutsch-französische Motor für Europa unverzichtbar ist. Umso mehr habe ich den offenen und vertrauensvollen Austausch mit Botschafter Delattre geschätzt. Gerade bei der Digitalisierung kommt es jetzt darauf an, gemeinsame Ambitionen in konkrete Ergebnisse zu übersetzen. Sopra Steria bringt sich dabei als europäischer Akteur mit Erfahrung, Technologiekompetenz und konkreter Umsetzung ein. Merci beaucoup, Monsieur l’Ambassadeur, für Ihre Zeit und das große Interesse an Sopra Steria. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und auf die Fortsetzung unseres Dialogs im Oktober. Mehr dazu in Kürze.
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Frederic Munch hat dies geteiltTechnologie lässt sich heute kaufen. Erfahrung nicht. Deshalb sind Formate wie unser Future of SAP Day so wichtig. Unsere SAP Community vereint unterschiedlichste Perspektiven: von Beratung und Architektur über Entwicklung bis hin zu Data und Managed Services. Was alle verbindet, ist ihre SAP-Expertise und der Anspruch, die Transformation unserer Kunden aktiv mitzugestalten. 17 Vorträge und unzählige Gespräche haben gezeigt, wie viel Erfahrung in unseren Teams steckt. Mit KI verändert sich auch die SAP-Welt grundlegend. Umso wichtiger wird der Austausch darüber, was in der Praxis funktioniert... und was nicht. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag mit ihren Beiträgen gestaltet haben, und an SAP für die spannenden Impulse.
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Frederic Munch hat dies geteiltEin digitales Geschäftsmodell wird nicht profitabel, weil die Technologie funktioniert. Es braucht vor allem Prozesse und Systeme, die zu diesem Geschäft passen. Das ist oft die größere Herausforderung für Industrieunternehmen, die seit Jahrzehnten das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden und deren Prozesse für ihr Kerngeschäft optimiert sind. Ein gutes Beispiel: KSB. Seit mehr als 150 Jahren entwickelt KSB Pumpen und Armaturen für kritische Infrastrukturen weltweit. Gleichzeitig entstehen neue digitale Services wie KSB Guard. Kunden können damit den Zustand ihrer Anlagen in Echtzeit überwachen und Ausfälle frühzeitig erkennen. Das Spannende: Es fehlte weder am Kundennutzen noch an der Nachfrage. Trotzdem rechnete sich das Geschäftsmodell nicht. Zu viele manuelle Prozesse bei der Abrechnung, die nicht zum Abo-Geschäftsmodell mit sehr kleinen Mengen passten. Hier wird Digitalisierung interessant: digitale Services in tragfähige Geschäftsmodelle verwandeln. Gemeinsam mit KSB haben wir dafür die Grundlage geschaffen. Für mich zeigt das exemplarisch, vor welcher Aufgabe viele Hidden Champions heute stehen: Neue digitale Angebote zu entwickeln, ist das eine. Sie profitabel und skalierbar zu machen, das andere.
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Frederic Munch hat dies geteilt85% Effizienzsteigerung im Abrechnungsprozess! Danke an die KSB für Ihr Vertrauen.Frederic Munch hat dies geteiltViele Industrieunternehmen investieren ins digitale Servicegeschäft. Sensoren liefern Daten. Maschinen melden ihren Zustand. Kunden profitieren beispielsweise durch eine vorausschauende Wartung. Und dann passiert häufig das: Das Erlösmodell für den Service rechnet sich nicht, weil es nicht in die hochoptimierte Prozess- und Systemwelt passt. Unser Kunde KSB, einer der führenden Maschinen- und Anlagenbauer weltweit, hatte diese Herausforderung ebenfalls zu meistern. Damit aus dem Pumpen-Echtzeit-Monitoring "KSB Guard" ein profitabler Service mit Abo-Modell wird, musste die wiederkehrende Abrechnung automatisiert und sauber in bestehende SAP-Prozesse integriert werden. Bei KSB führte die Einführung von SAP Subscription Billing zu 85 Prozent Effizienzsteigerung im Abrechnungsprozess. Für mich ist das ein Musterbeispiel dafür, wie klassische Industrieunternehmen ihr digitales Servicegeschäft skalieren können. Danke an KSB für das Vertrauen. Und Danke an das Team, das diese Lösung möglich gemacht hat. Die Success Story findet Ihr auf unserer Website: https://lnkd.in/eN7_k7mZ
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Frederic Munch hat dies geteilt„Wir wollen Europas größter Hyperscaler werden.“ Solche Ambitionen braucht Europa. Gestern war Bernd (Bernie) Wagner bei uns zu Besuch. Mit dabei: eine ganz konkrete Vision. Mit STACKIT baut Schwarz Digits eine souveräne Cloud-Infrastruktur für Europa auf, investiert 11 Milliarden Euro in Rechenzentren. Dass die EU-Kommission STACKIT als einen von vier Anbietern für souveräne Cloud-Dienste ausgewählt hat, ist ein starkes Signal: Europa kann technologische Souveränität nicht nur fordern, sondern auch liefern. STACKIT und Sopra Steria verbindet mehr als Technologie. Uns verbindet die Überzeugung, dass Vertrauen, Werte, Vision und digitale Kompetenz die Grundlage für Europas Wettbewerbsfähigkeit sind. Zwei familiengeführte europäische Unternehmen. Eine gemeinsame Überzeugung: Europa braucht den Mut, eigene Champions aufzubauen. Danke, Bernie, für das inspirierende Gespräch und die Energie, die du unserem Team mitgegeben hast.
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Frederic Munch hat dies geteiltBei unserer Townhall diese Woche habe ich eine einfache Frage gestellt: Warum machen wir das alles eigentlich? Für mich gibt es drei Treiber. Der erste ist vielleicht der unromantischste. Wir wollen nachhaltig starke Performance schaffen. Umsatzwachstum und Profitabilität sind Voraussetzungen für alles, was wir tun. Nur so schaffen wir die Grundlage, um zu investieren, uns weiterzuentwickeln und langfristig erfolgreich zu sein. Der zweite Treiber ist unser Anspruch. Wir wollen auf dem Markt zu den Besten gehören. Kunden sollen uns bei komplexen Fragestellungen immer berücksichtigen. Naturellement. Und dann gibt es noch einen dritten Punkt. Der liegt mir persönlich besonders am Herzen. Wir wollen etwas Positives für Deutschland bauen. Europa braucht ein starkes Deutschland. Und Deutschland wird nur stark sein, wenn die digitale Transformation gelingt. Die gute Nachricht: Wir stehen mit unseren Kunden mitten in dieser Transformation. Jeden Tag arbeiten Kolleginnen und Kollegen daran, Verwaltung zu modernisieren, Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen und die digitale Zukunft unseres Landes voranzubringen. Es gibt dabei nie die eine große Entscheidung. Fortschritt entsteht durch viele kleine, wichtige Entscheidungen. Monat für Monat. Vielen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für euren Einsatz.
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Frederic Munch hat dies geteiltDiese Aussagen von Joachim Gauck beschäftigen mich seit dem Wirtschaftsforum NEU DENKEN. Neben vielen Rednerinnen und Rednern, darunter auch mein Kollege Dr. Ingo Wolf Marfording, hat mich vor allem das Gespräch von Bundespräsident a.D. Joachim Gauck mit Michael Bröcker und Dagmar Rosenfeld beeindruckt. Es war eine schöne Rede. Und ich verwende das Wort bewusst. Eine objektive, aber zugleich gefühlvolle Beschreibung der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage. Eine teilweise harte, aber nie wertende Analyse. Eine historische Herleitung, die geholfen hat, unsere aktuelle Situation besser einzuordnen. Und ein mutiger Appell zur Verantwortungsübernahme. Zwei Gedanken, die nachhallen, möchte ich teilen: Jede und jeder Einzelne von uns ist Deutschland. Und: Wir sollten Freiheit nicht als Komfort verstehen, sondern als Verantwortung und Gestaltung. Freiheit entsteht erst, wenn Menschen sie aktiv nutzen und Verantwortung übernehmen. Die Gedanken wirken nach, weil sie uns nicht auf andere verweisen. Nicht auf die Politik, nicht auf die Wirtschaft, nicht auf Institutionen. Sondern auf uns selbst. Die wenigen Minuten im persönlichen Austausch mit Joachim Gauck haben mich sehr geprägt. Vor allem durch seine Empathie, seine Einfachheit und seine Präsenz. Eigenschaften, die man bei Menschen in Verantwortung nie als selbstverständlich betrachten sollte. Die wichtigste Botschaft für mich lautet: Wir haben es in der Hand.
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Frederic Munch hat dies geteiltWir könnten längst weiter in der Cloud sein. Eine aktuelle Bitkom-Erhebung zeigt, wie klar der Wunsch nach digitaler Souveränität inzwischen in der Bevölkerung formuliert ist. Gleichzeitig wird aber auch sichtbar, wie groß die Lücke zur Realität bleibt: Die bestehenden Cloud-Strukturen werden von Menschen in Deutschland weiter genutzt, ein grundlegender Wechsel findet kaum statt. Im Public Sector, in der Finanzindustrie oder bei kritischen Infrastrukturen wurden zentrale Systeme bewusst nicht in die Cloud verlagert. Nicht, weil die Technologie fehlt, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht gepasst haben. Mit NIS2 und DORA ändert sich das gerade. Anforderungen an Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Betrieb werden deutlich konkreter. Gleichzeitig bleibt der Druck, Systeme zu modernisieren und skalierbar zu machen. Daraus entsteht ein Zielkonflikt: Cloud-Nutzung auf der einen Seite, Kontrolle über Daten und Betrieb auf der anderen. Genau an diesem Punkt setzt das Konzept der souveränen Cloud an. Gemeint ist damit kein neuer Anbieter, sondern ein Betriebsmodell. Eines, das vier Dinge gleichzeitig sicherstellen muss: klare rechtliche Zuordnung, kontrollierter Zugriff, technische Steuerbarkeit und die Garantie, dass Daten nicht ungewollt abfließen. Das ist anspruchsvoll und erklärt, warum viele Organisationen bisher gezögert haben. Geschäftskritische Prozesse sind längst etabliert und tief in den Organisationen verankert. Die Herausforderung liegt nicht in den Systemen selbst, sondern darin, wie sie betrieben werden. Viele dieser Landschaften stammen aus einer Zeit, in der Kontrolle klar definiert war. Klassische Cloud-Modelle haben dafür lange keine gleichwertige Antwort geliefert, insbesondere wenn es um Zugriff, Betrieb und regulatorische Anforderungen ging. Die aktuelle Entwicklung geht deshalb weniger in Richtung „neue Cloud“, sondern in Richtung neuer Betriebslogik für bestehende Systeme. Das wirkt unspektakulär, ist aber entscheidend. Denn ohne diese Anpassung bleibt die Wahl oft nur zwischen zwei nicht wirklich tragfähigen Optionen: entweder auf Modernisierung verzichten… oder Kontrolle abgeben. Souveräne Cloud ist damit weniger ein Technologieversprechen als eine Voraussetzung dafür, dass beides zusammengeht.
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasEin neuer Standort, neue Perspektiven und ein starkes Zeichen für den #Wirtschaftsstandort #Kroatien: Herzlichen Glückwunsch an TRUSTEQ GmbH zur Eröffnung des neuen Büros in Zagreb! TRUSTEQ steht für innovative IT-Beratung und unterstützt Unternehmen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, Cloud Engineering und digitale Transformation. Dass dabei auch die Unternehmenskultur überzeugt, zeigen zahlreiche Auszeichnungen, darunter „kununu Top Company 2026“, „Great Place to Work 2026“ und der erste Platz unter Münchens Arbeitgebern. Herzlichen Dank für die Einladung! Wir wünschen dem Team in Zagreb einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die weitere Vernetzung in der deutsch-kroatischen Wirtschaft! #TRUSTEQ #Zagreb #Büroeröffnung #IT #Innovation #DeutschKroatischeWirtschaft #AHKKroatien
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasNachhaltigkeit muss in der Versicherungsbranche heute nicht mehr erklärt werden. Sie muss im Alltag funktionieren. Die Aufgabe ist nicht mehr die bloße Definition von Nachhaltigkeitszielen. Entscheidend ist, ESG-Daten so verfügbar zu machen, dass sie verlässlich, revisionssicher und effizient genutzt werden können. Für die Berichterstattung ebenso wie für unternehmerische Entscheidungen. In unserem Workshop „ESG-Data Hub: Automatisierte Prozesse von der Datenquelle bis zum Bericht“ auf der Sustainable Insurance Convention von Niklas Schwermann standen deshalb drei zentrale Bausteine im Fokus: automatisiertes Datenmanagement über heterogene Systemlandschaften hinweg, intelligente Workflows für eine durchgängige Berichterstattung und KI-gestützte Automatisierung vom ersten Berichtsentwurf bis zur Qualitätssicherung. Versicherer brauchen eine konsistente Datenbasis als Single Source of Truth, statt weitere Insellösungen. So erfüllen Nachhaltigkeitsdaten nicht nur Berichtspflichten, sondern schaffen echten Mehrwert für Steuerung und Risikomanagement.
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasDeutschlands große Unternehmen wachsen wieder im Durchschnitt, aber nur leicht. Das neue WELT Top-500-Ranking deutet darauf hin, dass die wirtschaftliche Abwärtsbewegung zumindest gestoppt ist. Gleichzeitig verschieben sich die Wachstumsimpulse zunehmend in Richtung Technologie, Infrastruktur, Dienstleistungen und digitale Geschäftsmodelle. Was bedeutet das für den Standort Deutschland? Im Gespräch mit WELT ordnet unser CEO Frederic Munch die Entwicklung ein. Positive Impulse, aber mit Sicherheit noch kein Aufschwung, so sein Fazit. Die industrielle Substanz Deutschlands ist weiterhin stark. Die Automobilbranche bleibt tragende Säule der deutschen Wirtschaft, befindet sich aber mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Deutschland braucht deshalb zusätzliche Wachstumsfelder, und die entstehen gerade. Das Interview und das Top-500-Ranking sind heute in der Printausgabe von WELT erschienen.
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Frederic Munch gefällt dasBundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
1 WocheFrederic Munch gefällt dasUnser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern. 📢 „Du hast den Aufbau dieses Ministeriums von Beginn an engagiert mit vorangetrieben. Die Staatsmodernisierung hast Du als eines der zentralen Aufgabenfelder unseres Hauses etabliert und mit großem Einsatz vorangebracht“, bedankt sich Bundesdigitalminister Karsten Wildberger. Deshalb freuen wir uns, bei der Staatsmodernisierung und vor allem bei der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda weiter eng zusammenarbeiten! 🫱🏻🫲🏻 #WirMachen #BMDS #PhilippAmthor -
Frederic Munch hat darauf reagiertFrederic Munch hat darauf reagiertSimplement... merci. Après une semaine d'angoisse, ma famille et moi faisons partie, à Saint-Jean-d'Illac, des chanceux qui ont pu regagner notre domicile hier soir. Ma première pensée va à toutes celles et tous ceux qui n'ont pas eu cette chance, qui ont perdu leur maison, leur exploitation ou une partie de leur vie dans ce drame. Le combat n'est pas terminé, mais les nouvelles sont heureusement de plus en plus encourageantes. Je souhaite exprimer toute ma gratitude à nos soldats du feu, ces femmes et ces hommes qui, avec un courage et un dévouement extraordinaires, se battent sans relâche pour protéger nos vies, nos maisons et notre patrimoine forestier exceptionnel de la région Nouvelle-Aquitaine. La mobilisation des secours, des collectivités, ainsi que des moyens régionaux, nationaux et internationaux, force le respect. Avant d'aller remercier les pompiers stationnés près de chez moi, j'ai eu le privilège d'assister à leur moment de recueillement en hommage à leurs collègues disparus. Un instant d'une profonde émotion. Mes pensées vont à leurs familles, à leurs proches et à l'ensemble de la communauté des sapeurs-pompiers. Je veux également saluer les entreprises forestières, les agriculteurs, les milliers de bénévoles et tous les habitants qui se sont spontanément mobilisés. Leur engagement, leur solidarité et leur fraternité ont été exemplaires. Je suis profondément convaincu que, sans eux, cette première étape vers la stabilisation de la situation n'aurait pas été possible. Merci également à la municipalité de Saint-Jean-d'Illac, qui nous a informés quotidiennement, avec transparence et disponibilité, tout au long de cette épreuve. Enfin, j'ai une pensée toute particulière pour mes collègues de Sopra Steria, ainsi que pour mes anciens collègues de Capgemini, qui ont vécu ou vivent encore ces moments particulièrement difficiles. Cette crise nous rappelle une chose essentielle : face aux épreuves les plus dures, la solidarité est notre plus grande force. Restons prudents. Restons vigilants. Et surtout, restons unis, afin que toutes celles et tous ceux qui sont encore éloignés de leur maison puissent bientôt la retrouver en toute sécurité. Merci à toutes celles et tous ceux qui, chaque jour, font vivre cet esprit de solidarité et de fraternité. #Gironde #Incendies #Pompiers #Solidarité #Fraternité #SaintJeanDIllac #NouvelleAquitaine #Engagement #Forêt
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasStrategie lässt sich erklären. Kultur muss man erleben – und gemeinsam gestalten. Genau darum ging es beim Kick-off von Esri Deutschland auf dem DFB-Campus in Frankfurt: 220 Mitarbeitende. 2 Tage. Ein Ziel. Gemeinsam mit einem großartigen Team habe ich Esri Deutschland dabei begleitet, Strategie greifbar und Kultur spürbar zu machen. Den Rahmen bildete die Strategie: Erfolge des vergangenen Geschäftsjahres feiern, besondere Leistungen würdigen und die strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre verständlich und motivierend vermitteln. Parallel dazu ging es um eine zweite Frage: Wie gestaltet man ein Format, in dem 220 Menschen Kultur nicht nur erleben, sondern Erkenntnisse für ihre tägliche Zusammenarbeit gewinnen? Und dabei jede Menge Spaß haben. Genau dafür haben wir die Culture Games entwickelt. Die Spiele lieferten gemeinsame Erfahrungen. Im anschließenden Kulturtransfer wurden sie in konkrete Erkenntnisse für die Zusammenarbeit übersetzt. Dabei wurde sichtbar, was erfolgreiche Zusammenarbeit wirklich ausmacht: ✔️ 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝘁 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝘀𝘁ä𝗿𝗸𝗲: Nicht die stärksten Einzelpersonen, sondern die Teams mit der besten Abstimmung erzielen die besten Ergebnisse. ✔️ 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀 𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗲𝗿: Teams arbeiten effektiver, wenn sie sich aufeinander verlassen können und Verantwortung teilen. ✔️ 𝗥𝗲𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗻ä𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗥𝘂𝗻𝗱𝗲: Erfolgreiche Gruppen analysieren Fehler, passen ihre Strategie an und werden dadurch schneller besser. ✔️ 𝗘𝗶𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗲𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗠𝗼𝘁𝗶𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗢𝗿𝗶𝗲𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴: Ein klares, von allen verstandenes Ziel erhöht Engagement, Zusammenhalt und Lösungsorientierung. Genau das ist die Kraft erlebnisorientierter Formate: Sie vermitteln das, was wirklich zählt, nicht nur mit dem Kopf, sondern machen es im gemeinsamen Handeln spürbar. Und genau dort entsteht nachhaltige Veränderung. Mein Keynote-Highlight von Viktoria Schnaderbeck: „Die besten Leader hinterlassen Spuren im Herzen.“ Danke an Esri Deutschland für die großartige Zusammenarbeit – allen voran an unser Kultur- und Event-Team: Angelina Sperrer Juergen Schomakers Julia Heuer Karin Leinert Lea Austermann Roman Starý. Es ist jedes Mal eine Freude, gemeinsam solche Formate zu entwickeln und umzusetzen.
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasSchuld ist immer die Bürokratie. Praktisch, oder? 🚧 Imageproblem. Kaum etwas hat einen schlechteren Ruf als die „Bürokratie“. Sie gilt als Bremse, als Zumutung, als das, was Fortschritt verhindert. Jede:r kennt Formulare, die niemand versteht und gefühlt niemand wirklich braucht. Gerade Unternehmen tragen erhebliche Bürokratielasten und brauchen zusätzliches Personal. Von der Bürokratiekritik geht es dann schnell ins Verwaltungsbashing. Was wir im Alltag als überbordende Bürokratie erleben, ist häufig jedoch kein Verwaltungsproblem. Die Verwaltung entscheidet in den meisten Fällen nicht über Komplexität. Sie setzt um, was der Gesetzgeber beschlossen hat. Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen Jahre macht das deutlich: Zwischen 2010 und 2024 ist der Regelungsumfang der Bundesgesetze um rund 60% gestiegen. 🔝 Wer immer mehr Ausnahmen, Nachweise und Sonderregelungen ins Gesetz schreibt, darf sich über einen komplexeren Vollzug nicht wundern. Der Ruf nach weniger Bürokratie ist daher oft der Ruf nach klareren und einfacheren Gesetzen. Dass es geht, zeigt das aktuelle Entlastungskabinett. 👏🏻 Mehr als 40 Maßnahmen sollen Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen jährlich um rund 9,8 Milliarden Euro entlasten. Fast jede davon betrifft ein Gesetz oder eine Verordnung - Fahrlehrergesetz, Gewerbeordnung oder Strahlenschutzrecht. Hier passiert Bürokratieabbau. Vereinfachung ist also möglich, wenn sie politisch gewollt und zumeist kleinteilig auf der Ebene von einzelnen Gesetzen und Paragrafen geplant und umgesetzt wird. Bleibt der Punkt, der mir am wichtigsten ist. 🙏 Die Art, wie wir über unseren Staat reden. Pauschale Bürokratie- und Systemkritik klingt mutig, delegitimiert aber die Institutionen, auf die wir angewiesen sind. Die konstruktivere Erzählung liegt auf der Hand. Nicht jede Maßnahme ist perfekt, und mancher „Abbau" ist in Wahrheit ein politischer Kompromiss. Aber 40 konkrete Entlastungen sind eben auch 40 Belege, dass es geht und wir voran kommen. Über das, was gelingt, dürfen wir ruhig lauter sprechen. 🧡 Welche konkrete Entlastung ist euch zuletzt positiv aufgefallen? #publicsector #verwaltung #digitalisierung
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasWelches Risiko gehen Unternehmen ein, die bei der Transformation der HR-IT zu lange warten? Unsere HR-Expertin Nicole Syre hat auf diese Frage eine klare Antwort, die sie uns im Rahmen des "Future of SAP"-Day in Stuttgart gegeben hat. Im Mittelpunkt muss eine klare Strategie stehen, mit Fokus auf Daten und Governance. Ihre Empfehlung: Die Software anhand der Leitlinien und Bedarfsanalysen des Unternehmens auswählen, und nicht andersherum. Wie wichtig außerdem das Zusammenspiel aus Change, Mitarbeitenden und Strategie ist, erklärt sie im Video im Detail.
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Frederic Munch gefällt dasFrederic Munch gefällt dasSoftwareentwicklung galt bisher nicht als Stärke der deutschen Wirtschaft. Mit KI verändern sich die Voraussetzungen. In der WELT hat Michael Gneuss im Kontext der Reihe "Deutschlands große 500" beleuchtet, welche Rolle künstliche Intelligenz für Aufsteiger und Absteiger im WELT-Ranking spielt. Im Interview habe ich meine Einschätzung dazu beitragen. Drei Punkte, die mir wichtig sind: 1) Make-or-buy Entscheidung für custom software. Richtig eingesetzt lassen sich Programmierzeiten und Kosten um 20 bis 30% senken, ohne Abstriche bei der Qualität. Es gibt Prognosen, die davon ausgehen dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 40% (!) der Enterprise Software nicht mehr von der Stange gekauft, sondern individuell erstellt wird. Entscheidend ist, was mit den eingesparten Kosten passiert. Wer sie in Forschung, Entwicklung und neue Geschäftsmodelle investiert, findet damit einen Weg aus der Wachstumskrise. Wer sie nur als Kostenposition verbucht, verschenkt den größeren Teil des Potenzials. 2) Weltmodelle werden für die deutschen Leitindustrien relevant. KI-Systeme, die als Gehirn von Maschinen, Robotern, Drohnen und autonomen Fahrzeugen arbeiten, treffen genau den Kern von Automobilbau, Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrt. Meine Einschätzung: erste anwendungsreife Piloten in zwei bis vier Jahren, deutliche Produktivitätsfortschritte für den Produktionsstandort Deutschland ab 2031. Damit lassen sich Standortnachteile zumindest teilweise ausgleichen. 3) Europas Chance liegt in der Tiefe, nicht in der Größe. Die Rechenleistung, um große Frontier Modelle nach dem Vorbild der US-Anbieter und China zu erstellen, ist in Europa schlicht nicht vorhanden. Selbst wenn wir wollten und das Kapital vorhanden wäre: Es ist aktuell technisch nicht möglich. Die Chance liegt in spezialisierten Branchenmodellen. Die entstehen schneller und kostengünstiger, weil das Domänenwissen hier liegt. Europäische Souveränität ist bei diesen Vorgehen immanent gegeben. Was macht das mit dem Top500 Ranking der Welt? Die Veränderungen in den Positionen werden dynamischer. Wer im Ranking weiter nach oben strebt: KI ist ein Hebel dafür. #KünstlicheIntelligenz #Softwareentwicklung #DigitaleSouveränität #Industrie #SopraSteria
Berufserfahrung und Ausbildung
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Christian Kaspar
9284 Follower:innen
𝐐𝐮𝐨 𝐯𝐚𝐝𝐢𝐬 𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐢𝐳𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐆𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐲? 2025 is shaping up to be one of the most turbulent years for #CIOs, but also one of the most defining. Last year, we covered the CIO agenda comprehensively in five blog posts. This year, we focused on the State of #Digitization in Germany across regions and industries. Strategy& partnered with the German Economic Institute (iW), adding fresh quantitative insights on the Germany’s “digital divide”. Thank you to Hubertus Bardt and Dr. Henry Goecke for your valuable insights and contributions. Striving for digital #sovereignty, renewing the enterprise value chain with #AgenticAI, and streamlining the IT footprint are key building blocks to speed up #digitization and overcome Germany’s "digital divide". Please click through the overview of our findings, leave your comments, and reach out if you want to learn more about our findings and recipes for digital success. Andreas Spaene, Florian Stürmer, Lucas Sy, Dr. Matthias Schlemmer, Dr. Marco Tietze, Moritz Wächter, Dr. Daniel Ziegele
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Fabian Huhle
Roland Berger • 2571 Follower:innen
Bullshit Castle or Value adding Parent? The holiday edition of the Handelsblatt newspaper opens up with a topic we at #RolandBerger People & Organization Team, have researched and challenged our clients with for the last 20 years: what is the role, value add and adequate sizing of the #Center? https://lnkd.in/dtukyuyd As pointed out in our regular studies on Corporate Headquarters, not only in times of crisis, finding the right balance between allocating roles, responsibilities, and ressources to the Corporate Headquarters vs. eliminating central bureaucracy and cost while giving more freedom to the business areas, is detriment to whether the CHQ adds or destroys value. As pointed out by my colleague Dr. Cyrus Asgarian , the center has become overly complex in the recent years. Furthermore, AI will provide opportunities to provide central value with less cost. Read more about our insights on #CorporateHeadquarters: https://lnkd.in/dqW2r3GB Andreas Stocker, MBA #Unternehmenszentrale #Zentrale #Headquarters #Relatedness #ValueAdd
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Tania Rebuzzi
Accenture • 3807 Follower:innen
Most digital sovereignty debates focus on where the data is stored. I think that's the wrong starting point. In my guest article for Netzwoche, I explore what digital sovereignty means in practice and why Switzerland's approach gets it right. The Federal Council defines it not as autarky, but as maintaining control and the ability to act in the digital space. Rather than trying to build everything yourself, the focus is on understanding which dependencies matter and making informed choices about how to manage them. With AI, this becomes much harder to ignore. Every model deployment adds new layers of dependency: who you're trusting with your data, which models you're running on, and how portable your architecture is. These are long-term decisions that organizations are often making incrementally, without fully recognizing their strategic weight. In most cases, the architecture that enables this approach is multi-cloud because it helps organizations avoid overreliance on a single provider, make thoughtful decisions about where critical workloads sit, and retain flexibility as regulation and geopolitics continue to evolve. Open source increasingly complements this approach: Open, verifiable source code enables transparency as well as independent auditing, adaptation, and further development. Read more: https://lnkd.in/eCNzsd3t #AccentureSwitzerland #Cloud #DigitalSovereignty
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Jan K.
everphone • 967 Follower:innen
✅ My first Handelsblatt #CFOSuite and straight on stage alongside inspiring voices. The first Keynote: Tijen Onaran and the last one from the Prof. Dr. Veronika Grimm. What a day! 💡 Insights from companies like Giesecke+Devrient, Südzucker, Allianz Global Investors and more, and of course Everphone with our view on agile Leadership in Finance. What stayed with me? 💻 AI. AI. AI - If you're not already working with it, it’s time to leapfrog 🔁 Change & transformation are constants, those who lead well... -> 🕰 Take the time needed ->🗣 Communicate open and transparently ->🤝 Involve their teams -> seriously, not symbolically 🔝 Modern leadership and agile methods help with change & to replace rigid structures. They enable faster and better decisions as well as motivation and employee buy-in. And yes, even with AI, but also especially together with AI. 🔜 For future CFOs, Finance & Data is only the baseline, we must master change & (new) Technologies as well and be on the forefront of both. 🙏 Special thanks to Handelsblatt, Everphone and Dr. Veronika von Heise-Rotenburg for giving me this opportunity ! Bild: Handelsblatt /wNothers
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