Log inSign up
Patrick Breyer #JoinMastodon
11K posts
Patrick Breyer #JoinMastodon profile banner
@echo_pbreyer

Patrick Breyer #JoinMastodon

@echo_pbreyer
Dr. Patrick Breyer, @Piratenpartei & @EuropeanPirates, ehem. Europaabgeordneter/former MEP. #JoinMastodon: @[email protected]
Kiel (DE)
patrick-breyer.de
Joined May 2018
12
Following
19.7K
Followers
RepliesRepliesRepostsRepostsMediaMedia

Log in or sign up for X

See what’s happening and join the conversation

Continue with phone
or
Log in with username or email
Terms·Privacy·Cookies·Accessibility·Ads Info·© 2026 X Corp.
  • Pinned
    @echo_pbreyer
    Patrick Breyer #JoinMastodon
    @echo_pbreyer
    May 30, 2024
    5 Jahre #Piraten im EU-Parlament. 5 Jahre #Klartext. Meine besten Reden. Wir sind Europas #digitaleFreiheitskämpfer. #PiratenPower
    00:00
    14
  • @echo_pbreyer
    Patrick Breyer #JoinMastodon
    @echo_pbreyer
    Aug 27
    1/ Weil in #SachsenAnhalt erstmals die AfD als stärkste Kraft an die Regierung will, lohnt der Blick nach Österreich. Dort gelang Haiders FPÖ das 1999 in Kärnten. Ergebnis: hohe Arbeitslosigkeit, Postenschacherei, Steuergeldverschwendung und Land am Rand des Ruins. 🧵👇
    Infografik mit der Überschrift „Kärnten 1999 – Das Ergebnis extrem rechter Politik“. Im Hintergrund sind ein See und Berge sowie ein Wegweiser mit „Kärnten 1999–2013“ und „Land am Rand des Ruins“ zu sehen.

Die Grafik stellt fünf Punkte gegenüber: das versprochene „blaue Wirtschaftswunder“ und einen Anstieg der Arbeitslosenquote in Kärnten von 8,3 % (1999) auf 10,2 % (2013); Vorwürfe von Klientelpolitik, Steuergeldverschwendung und Postenschacher gegenüber teuren Prestigeprojekten, höherer Parteienfinanzierung und Postenvergaben ohne Ausschreibung; Kritik an Spekulantentum und Schuldenmacherei gegenüber einem Anstieg der Garantierisiken für die Landesbank von 1,8 auf 12,2 Milliarden Euro; fehlende Mittel für Schulen, Straßen und Krankenhäuser; sowie Kritik an „Filz“ und „Mafia-Strukturen“ gegenüber Verurteilungen von Spitzenpolitikern wegen Bestechlichkeit, Untreue und Vorteilsnahme.

Unterhalb der Infografik ist eine gezeichnete Darstellung des AfD-Politikers Ulrich Siegmund zu sehen.
    4
  • @echo_pbreyer
    Patrick Breyer #JoinMastodon
    @echo_pbreyer
    Jul 31
    🇪🇺 In this Euronews piece on #ChatControl, I explain why indiscriminate chat scanning sets a dangerous precedent, highlight high false‑positive rates in hash scanning, and outline real alternatives like security‑by‑design 👇
    Why is 'Chat Control' one of the EU’s biggest digital rights fights?
    Why is 'Chat Control' one of the EU’s biggest digital rights fights?
    From euronews.com
    6
  • @echo_pbreyer
    Patrick Breyer #JoinMastodon
    @echo_pbreyer
    Jul 24
    🇩🇪Die #Chatkontrolle 1.0 ist zurück: EU-Regierungen (inkl. Bundesregierung) haben das anlasslose Scannen privater Nachrichten durch US-Dienste bis 2028 gestern verlängert – am EU-Parlament vorbei. Was sich jetzt ändert und wie es weitergeht: patrick-breyer.de/eu-regierungen…
    Was sich mit der Wiedereinsetzung der Chatkontrolle 1.0 ändert – und was nicht

    Was zurückkommt: US-Anbieter dürfen wieder anlasslos und ohne Richterbeschluss private Nachrichten scannen. Betroffen sind Direktnachrichten über Instagram, Discord, Snapchat, Skype und Microsofts Xbox sowie E-Mails über Googles Gmail und Apples iCloud.
    Was bleibt: Öffentliche Posts in sozialen Medien und Dateien in Cloudspeichern durften auch ohne die Ausnahmeverordnung gescannt werden. Private Nachrichten können unabhängig von der Verordnung von Nutzern gemeldet oder mit richterlichem Beschluss per Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) mitgelesen werden.
    Was weiterhin nicht gescannt wird: Verschlüsselte Chats, etwa über WhatsApp, waren vom Scanning schon immer ausgenommen. Europäische Anbieter von Messenger- und E-Mail-Diensten haben auch sonst noch nie eine Chatkontrolle praktiziert.
    16
  • @echo_pbreyer
    Patrick Breyer #JoinMastodon
    @echo_pbreyer
    Jul 22
    🇩🇪Neue BKA-Zahlen zur #Chatkontrolle: Noch nie waren US-Meldungen so unzuverlässig! 2025 waren 52 % der Verdachtsmeldungen von vornherein strafrechtlich irrelevant. Folge: 113.000 Fotos, Videos & Chats wurden zu Unrecht geleakt (+14 %) – so viele wie nie zuvor. 1/6
    9